Oh, Rasky!!!!!!!!

Genf, 11. Juni 2012, 12:24 | von Baumanski

Nach dem Pausenpfiff bei Kroatien–Irland öffnen wir das zweite serbi­sche Bier und kommen mal wieder auf die Seite www.goodreads.com zu sprechen. Mein äusserst belesener Kommilitone trägt hier regel­mässig die von ihm durchgelesenen Bücher ein und setzt alle, die er jemals lesen möchte, auf seine To-Read-List, wodurch nun jeder an seiner Vorliebe für die englische Literatur des 18. Jahrhunderts teilhaben kann.

Ich schaue mir die Seite also mal wieder etwas genauer an und bin selbstverständlich erfreut über ihren konsequenten Demokratismus, denn Klassiker wie Goethes »Werther« (Rating: 3.57 Sterne) oder Joyces »Dubliners« (3.86) müssen sich hier noch einmal neu gegen Bestseller wie »Harry Potter 7« (4.52) beweisen.

Das Lesen der Kommentare ist, wie auf solchen Portalen üblich, ein leicht masochistisches Vergnügen, aber neben einer Masse an Unbedarftem finden sich auch einige Denkwürdigkeiten wie zum Beispiel der Review einer amerikanischen Userin, die Dostojewskis grossen 600-Seiter (4.09 Sterne) wie folgt zusammenfasst (ob die Dostojewski-interne intertextuelle Anspielung wohl gewollt ist?):

»Oh, Rasky!!!!!!!! You idiot.«
 

Regionalzeitung (Teil 51)

Leipzig, 5. Juni 2012, 08:02 | von Paco

 
  251.   im Herzen der Innenstadt

  252.   ein Fest der Sinne

  253.   das Trainerkarussell dreht sich weiter

  254.   gelang ihnen ein Achtungserfolg

  255.   einer der ganz Großen der DDR-Kunst
 

Fußnoten

Berlin, 31. Mai 2012, 07:25 | von Josik

Nicht nur Lena Meyer-Landrut hat einen berühmten Diplomatengroß­vater, nämlich Andreas Meyer-Landrut – nein, auch Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg hatte einen berühmten Diplomatengroßvater, nämlich Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg. Dass dieser im Jahr 1971 im Stuttgart-Degerlocher Verlag Dr. Heinrich Seewald ein Werk mit dem Titel »Fußnoten« veröffentlichte (10. Auflage 1974), war ja in den Feuilletons gelegentlich erwähnt worden, und mit eineinvierteljähriger Verspätung kam ich nun endlich dazu, es zu lesen.

Das Werk ist in drei Teile gegliedert: Der erste und mit Abstand längste Teil enthält tagebuchähnliche Aufzeichnungen, beginnend im »Sommer 1934« und endend im »Frühjahr 1971«. Diese Aufzeichnungen sind mit Dutzenden, wenn nicht sogar Hunderten von Aphorismen garniert, die allesamt in dem typisch mitreißenden, an Joachim Gauck gemahnen­den Sound das Thema Freiheit behandeln.

Der zweite Teil enthält Auszüge aus zwei Briefwechseln Guttenbergs, mit Ernst-Wolfgang Böckenförde und mit Alexander Mitscherlich. Guttenberg fragt Mitscherlich, warum der ihn als »Todfeind« bezeichnet habe, nämlich in einem Gespräch mit Guttenbergs Schwager. Mitscherlich antwortet dann, das sei doch schon über ein Jahr her, und außerdem habe er, wie er sich zu erinnern glaube, ihn nicht als »Todfeind«, sondern nur als »Erzfeind« bezeichnet.

Insgesamt liest sich dieses harmlose Buch mit seinen entzückenden Episoden sehr gut weg, deshalb fand ich es umso frappierender, wie gehässig Guttenberg von seinem Verlag behandelt wurde, und zwar gleich dreifach: Friedrich Torberg, berühmt geworden mit seiner Tante Jolesch, hat dem Buch ein Geleitwort gewidmet und darf dort über Guttenbergs Tagebuchaufzeichnungen allen Ernstes schreiben: »Es gibt Schilderungen von Natur- und Kunsterlebnissen, deren Reiz gerade darin besteht, daß sie keinen ›fachmännischen‹ Ehrgeiz haben.« (S. 11) – In der Bauchbinde setzten die Verlagsmenschen bei dem folgenden Satz ausgerechnet das Wort ›erlebt‹ in höhnische Anführungszeichen: »Wir lernen den Dreizehnjährigen kennen, der erstmals den Nationalsozialismus ›erlebt‹, als die Gestapo seinen Vater nachts aus dem Bett holt.« – Und auf der letzten Seite, mitten in der Anzeige für ein weiteres Guttenberg-Buch, wird der Reklamezweck völlig sabotiert, denn Golo Mann wird dort mit diesen Worten über Guttenberg zitiert: »Seine Demagogie hält sich in Grenzen.«

Unzweifelhaft fachmännischen Ehrgeiz scheint Guttenberg in der Beschreibung bestimmter anatomischer Merkmale entwickelt zu haben. Im »Winter 1952/53« notiert er folgende lustige Szene:

»Seit geraumer Zeit warte ich auf einem kalten, zugigen Gang vor der Röntgenabteilung. Endlich öffnet sich die Tür. Jemand mit weißem Mantel und dunkler Brille steuert mich an: ›Sind Sie die Gallenblase?‹ ›Nein‹, sage ich, ›ich bin der Dünndarm Guttenberg.‹« (S. 44)

Aus politliterarischer Sicht sehr aufschlussreich ist auch die folgende anatomische Bemerkung aus dem »Frühjahr 1971«:

»[S]chon bei der Lektüre der vom Schriftsteller Grass verfaßten ›Blechtrommel‹ hatte ich auf langen Seiten den penetranten Geruch eines Bahnhofpissoirs in der Nase. Jemand, dem ich diesen Eindruck mitteilte, äußerte die Vermutung, daß dies auch mit der Eigenart meiner Nase zusammenhängen könne. Ich habe ihm nicht widersprochen. Über Nasen kann man nicht diskutieren.« (S. 181)

Die Zähne beißt Guttenberg sich nur am Namen Chruschtschow (13 Buchstaben) aus, allem Anschein nach weiß er nicht, wie man den korrekt ausspricht: Mal schreibt er »Chruschtchow« (12 Buchstaben; S. 67), mal schreibt er »Chruschtschtow« (14 Buchstaben; S. 71).

Wen Guttenberg gar nicht ausstehen kann, ist Walter Scheel. Seine Antipathie verpackt er aber in diese äußerst hintersinnige Formulie­rung, die von einer sehr guten literarischen Bildung zeugt: »Nicht auszudenken, was Karl Kraus über Walter Scheel geschrieben hätte.« (S. 169)

Der dritte Teil der »Fußnoten« enthält dann noch die Tischreden, die Guttenberg anlässlich der Hochzeiten seiner Kinder Hasi (S. 208), Michaela und Enoch hielt; Hasis Bräutigam Franz Ludwig Schenk Graf von Stauffenberg wird von Guttenberg während der Tischrede mit Luffel angesprochen (S. 208). Praxedis (S. 59–61) heiratete erst später.
 

Weltmüller — Die Premiere

Leipzig, 29. Mai 2012, 08:15 | von Paco

Die Literaturzeitschrift EDIT, der SuKuLTuR Verlag
und Der Umblätterer präsentieren:

Weltmüller (Buchumschlag) 

Weltmüller

Premiere

Morgen Abend in Leipzig:

Mittwoch, 30. Mai 2012, 20 Uhr
HALLE 14, Leipziger Baumwollspinnerei
Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig
Der Eintritt ist frei.

http://www.editonline.de/
veranstaltungen/




»Am 30. Mai, dem Tag der großen Premiere, sind pünktlich um 20 Uhr alle Plätze eingenommen. Das Haus ist gefüllt wie noch nie, in dem großen Saal herrscht eine schwer zu beschreibende Unruhe.
Alle warten. Auf Godot. Auf Weltmüller.« (S. 34)

 
Weltmüller   ·   auf Papier   ·   als E-Book
 

100-Seiten-Bücher – Teil 25
Wolfgang Hilbig: »Abriß der Kritik« (1995)

Berlin, 25. Mai 2012, 08:55 | von Josik

Vier während einer Poetikdozentur im Sommersemester 1995 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main gehaltene Vorlesungen ergeben abgedruckt einen schönen Hundertseiter. Von Wolfgang Hilbig erfährt man in diesen Vorlesungen, obwohl es ja eigentlich um den Zusammenhang zwischen Literatur und Literaturkritik gehen soll, ungemein viel über seinen glühenden Hass auf Automobile: »Ich halte die Werbung für den Verkauf von Automobilen für Anstiftung zum Mord«, lautet so ein krasser und sicherlich zum Nachdenken anregender Satz.

In der zweiten Poetikvorlesung geht es um eine Talkshow »über den derzeit bekanntesten deutschen Literaturkritiker«. Die Ausstrahlung dieser Talkshow liegt zum Zeitpunkt der Poetikdozentur zwar schon einige Jahre zurück, Hilbig glaubt sich aber daran erinnern zu können, dass sie aus Anlass eines Jubiläums, womöglich eines runden Geburtstags des derzeit bekanntesten deutschen Literaturkritikers, gesendet worden sei. Auch Gisela Elsner habe dort in der Runde gesessen und den derzeit bekanntesten deutschen Literaturkritiker scharf und rücksichtslos attackiert.

Natürlich bestellte ich mir unverzüglich beim Südwestrundfunk einen Mitschnitt dieser Talkshow: Die Archivnummer lautet 340075 (SWR) bzw. 21059 (BAD). Wie sich dann herausstellte, handelte es sich aber gar nicht um eine Jubiläumssendung für den derzeit bekanntesten deutschen Literaturkritiker, sondern bloß um eine Talkshow im Rahmen der 10. Internationalen Funkausstellung. Auch Thomas Hettche hat dort einen Auftritt, er sitzt aber nicht in der Runde der eigentlichen Talkshowgäste, sondern steht etwas abseits an der Bar und sagt einige sehr interessante Sachen.

Länge des Buches: ca. 184.000 Zeichen. – Ausgaben:

Wolfgang Hilbig: Abriß der Kritik. Frankfurter Poetikvorlesungen. Frankfurt/M.: Fischer-Taschenbuch-Verlag 1995. S. 3–110 (= 108 Textseiten).

(Einführung ins 100-Seiten-Projekt hier. Übersicht über alle Bände hier.)

Massakerminiaturen (6)

Leipzig, 23. Mai 2012, 20:44 | von John Roxton

 

  1. Feststellung der Tagesordnung
    Genehmigung des Protokolls
  2. Bericht der Geschäftsführung
  3. Feststellung der Jahresabschlüsse
    Entlastung des Aufsichtsrates
    Entlastung der Geschäftsführung
    Bestellung des Wirtschaftsprüfers
  4. Verschiedenes

 

*

Jedes Jahr am 23. Mai:

John Roxton: »Massakerminiaturen«

#1 (2007)#2 (2008)#3 (2009)#4 (2010)#5 (2011)
#6 (2012) – #7 (2013)#8 (2014) – #9 (2015)#10 (2021)

100-Seiten-Bücher – Teil 24
Cesare Pavese: »Am Strand« (1942)

Düsseldorf, 19. Mai 2012, 09:59 | von Luisa

Abends ruft Giulio an. Er baut ein Haus.

– Und du, was tust du?
– Ich lese einen Hundertseiter von Cesare Pavese.
– Und?
– Wollte ich schon vor Jahren in den Container schmeißen.
– Und?
– Die Leute sind Ende zwanzig und haben ein Stubenmädchen.
– Hätt ich auch gern. Von wann ist das Buch?
– 1942.
– Gottogott.
– Lauter Hohlköpfe, Villa am Meer und liegen am Strand und tun gar nichts.
– Ich hab den ultimativen Bäderladen aufgetan.
– Erzählt wird das von einem Studienrat, stell dir vor.
– Es gibt ja so geile Fliesen heute. Sag mal, war da nicht Krieg?
– Nicht im Buch.
– Willst du nicht vorbeikommen und aussuchen helfen?
– Pavese hat sich umgebracht.
– Ach komm.

Länge des Buches: > 115.000 Zeichen (ital. 112.500). – Ausgaben:

Cesare Pavese: Am Strand. Roman. Aus dem Ital. von Arianna Giachi. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag 1983.

Cesare Pavese: Am Strand. Roman. Aus dem Ital. von Arianna Giachi. München: Ullstein-Taschenbuchverlag 2001.

(Einführung ins 100-Seiten-Projekt hier. Übersicht über alle Bände hier.)

Die Künstler

Hamburg, 17. Mai 2012, 16:35 | von Dique

Tate Modern, die Besichtigung der Damien-Hirst-Ausstellung ging ziemlich schnell, dabei gibt es doch so viel zu sehen, aber in einem Raum voller Medizinkabinette unterschiedlicher Größe, die fein säuberlich mit Pillen bestückt sind, schaue ich mir dann einfach nicht jeden einzelnen Schrank an.

Es ist am angenehmsten, so einen Raum langsam im Querschnitt zu durchschreiten, und das gilt ebenso für die Räume, die mit Spot Paintings und verschiedenen Variationen von Schmetterlingsbildern vollgehängt sind. Das ist alles sehr, sehr schön und im Detail völlig uninteressant.

Mehr Textur und etwas weniger sterile Glattheit liefern die präparierten Kälber, Fische und Schafe oder auch der nicht sehr schön anzusehende Rinderschädel, der in der Riesenvitrine von einem fiebrig summenden realen Fliegenschwarm umkreist und befallen wird.

So sind wir nach ca. 20 Minuten durch, und das ist gar nicht verkehrt. Wir gehen dann nämlich auch noch nach nebenan in die momentan ebenso stattfindende Ausstellung der freiwillig in einer Nervenheil­anstalt lebenden Yayoi Kusama.

Ihre Werke drehen sich beinah exklusiv um ein Hauptthema: Phallusse. Anfangs ist mir das nicht vollkommen klar, ich wundere mich nur etwas über die weißen Zapfen, die in großer Anzahl um allerlei Gegenstände herum angeordnet sind. Irgendwann fällt der Groschen, als ich die Beschreibung eines weißen Ruderboots, das ebenso mit Zapfen bestückt ist, lese: »penis-incrusted boat«. Auch diese Ausstellung ist extrem gut, und ebenfalls sehr schön in 20 Minuten absolvierbar.

Nach einer Portion Beijing Dumplings im ehemaligen Kaffeehaus des Monats, dem Jen Cafe, verabschiede ich mich zum Flughafen. Im Terminal 5 gehe ich direkt zum Gate und setze mich hin und lese. Als ich irgendwann gedankenverloren aufschaue, fällt mein Blick auf ein riesiges Paar beigefarbener Überkniestiefel, in denen eine große blonde Frau steckt, an deren Ohren überdimensionierte goldene Kreolen hängen und deren Gesicht strahlt wie eine Sonne.

Ich schaue sie einen Moment lang an und dann den neben ihr sitzenden Herrn mit dem feucht-glänzenden Haar und der dicken Hornbrille und erkenne, dass es sich um Kai Diekmann handelt, der laut Wikipedia Gesamtherausgeber der berühmten BILD-Gruppe ist, und die blonde Dame mit den Monsterstiefeln ist natürlich die beliebte Katja Kessler.

Als kurze Zeit später Kai Diekmann und Katja Kessler aufstehen, um dem letzten Aufruf für die Maschine nach Berlin zu folgen, flüstert der weibliche Teil des neben mir sitzenden deutschsprachigen Touristenpaares ihrem Partner kopfschüttelnd ins Ohr: »Er Künstler und sie Künstlerfrau, oder was?«
 

100-Seiten-Bücher – Teil 23
Robert Louis Stevenson: »Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde« (1886)

Genf, 14. Mai 2012, 21:15 | von Baumanski

Robert Louis Stevensons »Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde« ist geradezu ideal für die gut vierstündige Fahrt von Edinburgh nach London, von der Geburtsstadt des Autors zum Handlungsort. Ich nehme das Buch zwar erst in Newcastle zur Hand, aber das dürfte immer noch locker reichen.

»Jekyll und Hyde« ist natürlich ein Überklassiker, den Inhalt kennen selbst Leute, die ein Buch nicht richtig herum aufschlagen können. Unzählige Male wurde die Geschichte adaptiert, kopiert, verfilmt oder im »Lustigen Taschenbuch« mit Enten neu besetzt. Wenn ich sie für eine Verlagsbroschüre betexten müsste, dann so: »Stevensons Novelle verbindet den wohligen Grusel der klassischen Gothic Fiction mit dem angenehmen Fluss viktorianischer Prosa und der Übersichtlichkeit eines Hundertseiters. Dieser Text hat das Klischeebild von Londons dunklen und nebligen Strassen geprägt wie sonst höchstens noch die Werke von Arthur Conan Doyle.« Und wirklich, der Nebel liegt, rollt, schläft über der Stadt, hebt sich und senkt sich und bildet auch mal eine »foggy cupola«.

Das Ganze wird allenfalls dadurch ein bisschen getrübt, dass man, wie gesagt, die Auflösung schon kennt, bevor der völlig verwirrte Utterson endlich die beiden Briefe öffnen darf. Wie dem auch sei: Eine halbe Stunde vor London ist das Buch durchgelesen und am Bahnhofs­ausgang bin ich schon fast ein bisschen enttäuscht von der klaren und nebelfreien Nacht.

Länge des Buches: ca. 164.000 Zeichen (Thesing-Übersetzung), ca. 138.000 Zeichen (engl.). – Ausgaben:

Robert Louis Stevenson: Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Erzählung. Aus dem Engl. von Marguerite und Curt Thesing. Zürich: Diogenes 1996.

Robert L. Stevenson: Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Erzählung. Aus dem Engl. übers. von Hermann Wilhelm Draber. Leipzig: Reclam 2001.

Robert Louis Stevenson: Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Aus dem Engl. von Grete Rambach. Frankfurt am Main; Leipzig: Insel-Verlag 2004.

(Einführung ins 100-Seiten-Projekt hier. Übersicht über alle Bände hier.)

Aktuelle Roaming-Tarife der deutschen Presse

Krakau, 10. Mai 2012, 22:24 | von Marcuccio

Heute: Polen. Bei Empik (Kraków, Rynek Główny 5) im Angebot:

  • die FAS für 17 Zł / 4,20 €
  • die WamS für 19 Zł / 4,60 €
  • die »Zeit« vom Donnerstag letzter Woche: 25,50 Zł / 6,20 €
  • der »Spiegel« vom Montag dieser Woche: 29 Zł / 7,10 €

Immerhin: Die Sonntagszeitungen werden hier endlich mal wie Wochenzeitungen behandelt und bleiben die ganze Woche im Regal.

Viele Grüße,
Marek