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Regionalzeitung (Teil 53)

Leipzig, 18. Januar 2013, 14:56 | von Paco

 
  261.   ist längst zum Publikumsrenner geworden

  262.   den er sich bis ins hohe Alter bewahrt hat

  263.   egal welcher Couleur

  264.   sorgten für einen rappelvollen Saal und lebhafte Diskussionen

  265.   rundum empfehlenswert
 


Vorwort zum laufenden Feuilletonjahr (1/2013)

Leipzig, 14. Januar 2013, 16:19 | von Paco

Helgoland

1. Die achten Maulwurfsfestspiele sind beendet. Die Feierlichkeiten rund um Volker Weidermanns Siegertext und die neun anderen Spitzenartikel aus den deutschsprachigen Feuilletons des Jahres 2012 dauerten die ganze Woche an (die semana santa des Umblätterers).

2. Bald folgt hier traditionell der Kinojahr-Überblick von San Andreas (Backlist: 2011, 2010, 2009, 2008, 2007).

3. Demnächst auch wieder mehr: Regionalzeitung, Vossianische Antonomasie, 100-Seiten-Bücher.

4. »Fantasie, auf Autobahn Autotür aufzureissen und Autor sanft rauszukippen« – (Quelle: Internet)

5. »Das Wehen der Luft, das Rieseln des Wassers, das Wachsen der Getreide, das Wogen des Meeres, das Grünen der Erde, das Glänzen des Himmels, das Schimmern der Gestirne.«

6. »Holtrop war dran. Fünf Sätze genügten: freue mich, gute Zusammenarbeit, Zukunft, los gehts.« (S. 188)
 


Die Ergebnisse der …
Feuilleton-Meisterschaft 2012

Leipzig, 8. Januar 2013, 04:25 | von Paco

Maulwurf’s in the house again! Heute zum *achten* Mal seit 2005. Der Goldene Maulwurf 2012:

Der Goldene Maulwurf

Die Nummer 1 herauszudiskutieren, war dieses Jahr nicht schwer, einhellig fiel die Wahl auf Volker Weidermanns endgültige Erledigung des herumdichtenden Grass.

Alles Weitere steht in den 10 Laudationes. Hier nun also die Autoren und Zeitungen der 10 angeblich™ besten Artikel aus den Feuilletons des Jahres 2012:

1. Volker Weidermann (FAS)
2. Jens-Christian Rabe (SZ)
3. Christian Thielemann u. a. (Zeit)
4. Olivier Guez (FAZ)
5. Ulrich Schmid (NZZ)
6. Mara Delius (Welt)
7. Kathrin Passig (SZ)
8. David Axmann (Wiener Zeitung)
9. Friederike Haupt (FAS)
10. Thomas Winkler (taz)

Auf der Seite mit den Jurybegründungen sind neben den Links stets auch die Seitenzahlen angegeben, wie immer waren natürlich die Printversionen der Artikel maßgeblich für die Entscheidungen der Jury.

Außerhalb der Top-3 gab es übrigens ziemliche Rangeleien. Handke zum Beispiel konnte letztlich wie so oft nicht genügend Stimmen auf sich vereinen, deshalb müssen wir ihm für den Feuilletonsatz des Jahres (»Ein Wortspiel pro Text ist erlaubt.«) separat gratulieren.

Hinweise auf feuilletonistische Supertexte des laufenden Jahres 2013 bitte an <umblaetterer ›@‹ mail ›.‹ ru>.

Bis nächstes Jahr,
Euer Consortium Feuilletonorum Insaniaeque
 


Gewinnerwartung

Leipzig, 7. Januar 2013, 07:25 | von Paco

Von dem Maulwerff

Nur schnell die Ankündigung: Morgen, traditionell am zweiten Dienstag des Jahres, ist es wieder soweit, zum *achten* Mal seit 2005. Ver­geben wird nunmehr:


Der Goldene Maulwurf 2012

für die 10 besten Feuilletontexte
des vergangenen Jahres.
 

Unsere Jahreswechseltagung fand diesmal in Hamburg statt, denn da ist es ja auch schön. Es wurde vielleicht ein bisschen zu arg diskutiert, aber die Stimmung innerhalb der Jury hat nun wieder ein ganzes Jahr Zeit, sich zu erholen, hehe.

Heute gibt es nur diese lapidare Erwartungsmeldung, keinen atmosphärischen Vorabtext wie in den letzten Jahren (2009, 2010, 2011), denn man müsste im Prinzip diese »Feuilletonismus«-Vorworte nahezu wortgleich wiederholen. Tenor: Ein super Jahr für das deutsch­sprachige Feuilleton, wie immer!

Hier noch unsere Backlist mit den Preisträgern der vergangenen Feuilletonjahre:

2005   (#1 Stephan Maus/SZ)
2006   (#1 Mariusz Szczygieł/DIE PRESSE)
2007   (#1 Renate Meinhof/SZ)
2008   (#1 Iris Radisch/DIE ZEIT)
2009   (#1 Maxim Biller/FAS)
2010   (#1 Christopher Schmidt/SZ)
2011   (#1 Marcus Jauer/FAZ)
2012   (#1 ???/???)

Morgen im Morgengrauen dann also die zehn besten Texte aus den Feuilletons des Jahres 2012. Hier.

Bis gleich,
Consortium Feuilletonorum Insaniaeque

 
(Bild: Gesners »Thierbuch« von 1606; Public Domain)


Vossianische Antonomasie (Teil 26)

Leipzig, 17. Dezember 2012, 16:33 | von Paco

 

  1. der tschechische Kafka
  2. der Diderot der Pizzaschachtel
  3. der Marquis Posa des deutschen Mittelstandes
  4. die Angela Merkel unter den Gazetten
  5. die Ute-Henriette Ohoven der Weltstädte

Mit Dank an @jhaentzschel.

 


»Weltmüller« für alle

Leipzig, 12. Dezember 2012, 01:28 | von Paco

Nun hat sich endlich ein Anlass gefunden! Am 5. Januar 2013 feiern ein paar Leute 60 Jahre »Warten auf Godot« on stage. Und da feiern wir mit und schicken den berühmtesten Godot-Darsteller aller Zeiten mit einer Creative Commons-Lizenz ins Netz:

Weltmüller Einzelausgabe Dezember 2012 (Cover)
Free Download   (Alternativlink)

(PDF, 33 S., 326 kB)

Inhalt: Es sollte die Inszenierung des Jahres werden, Samuel Becketts »Warten auf Godot« am Hamburger Schauspielhaus. Die Rolle des im Stück gar nicht auftretenden Godot wurde mit der öster­reichischen Schauspielerlegende Johannes Weltmüller besetzt. Die Premiere am vorvergan­genen Freitag endete im Tumult.

Ach so, wer kurz vor Weihnachten noch günstig in funkelndes Gold anlegen will: Der gleichnamige Band ist im April 2012 bei SuKuLTuR erschienen und enthält neben der Titelgeschichte die Reportagen »Leipzig Augustus­platz« und »Die Rosenmadonna« (124 Seiten, 14 Euro, ISBN 978-3-941592-32-2). Das Buch kann direkt beim Verlag oder über Amazon bestellt werden.
 


Anlässlich der FAS vom 2. Dezember 2012:
Die extrem tolle deutsche Zeitungslandschaft

Chemnitz, 3. Dezember 2012, 00:16 | von Paco

Gegen 15 Uhr erwachte ich endlich aus tiefem Schlaf und hatte sofort extreme Lust darauf, die FAS zu lesen. Eine Stunde später saß ich im Michaelis und tat genau das. Das heutige Feuilleton war wieder mal gehobenste Spitzenklasse. Das fängt schon bei den Kolumnen an. Tobias Rüther (in Absprache mit Angus T. Jones) über »Two and a Half Men«: »Die Show ist wirklich der letzte Dreck.« Und Johanna Adorján mit einer erfahrungsgesättigten These zu Fahrradhelmen: »Beim Anblick von Fahrradfahrern, die einen Helm aufhaben, ergreift mich mittlerweile die nackte Angst. Sie ist nicht angeboren, sondern in zahlreichen Zweikampfsituationen qualvoll erlernt. Wer, sagen wir, älter als zwölf Jahre ist und sich zum Fahrradfahren einen Helm aufsetzt, fährt nämlich unfassbar schlecht Fahrrad. Ist so.«

Dabei dachte ich zunächst, ich hätte die falsche Zeitung und das falsche Jahrzehnt erwischt, denn in der Fußzeile der Feuilleton-Frontpage stand etwas von »Call of Duty 2«, das ja aber schon zu Weihnachten 2005 erschienen war. Es handelte sich aber eindeutig um die heutige Ausgabe, 2. Dezember 2012, also dachte ich als nächstes: ein Retro-Review? Warum nicht! Warum nicht einfach mal Bücher, Filme, Ego-Shooter besprechen, die schon vor sieben Jahren erschienen sind: sehr gute Idee! Dann ging es aber im Artikel selber natürlich um »CoD: Black Ops 2«, was der Beauftragte für die Gestaltung der Ankündigungsfußzeilen vergessen hatte zu erwähnen.

Die Rezension von Gregor Quack ist jedenfalls hervorragend, und zwar weil er gleichzeitig die momentane Unmöglichkeit mitkommuni­ziert, über einen so bombastisch inszenierten Ego-Shooter überhaupt urteilen zu können. Die Videospielbranche bräuchte genau jetzt einen IT-Lessing, der analog zur »Hamburgischen Dramaturgie« erst mal rausfindet, wie man über so eine ästhetische Revolution überhaupt angemessen schreiben kann: »Es gehört eigentlich zu den Aufgaben der Kulturkritik, hierfür das passende ästhetische Besteck zu schmieden. Und wir fangen auch damit an. Versprochen.«

Dann schreibt noch Volker Weidermann über 70 Jahre Peter Handke. Erst mal vermerkt er seine Freude darüber, dass Handkes »Jugosla­wien-Phase« vorbei sei und er nun wieder leise, filigrane Bücher wie den »Versuch über den Stillen Ort« schreibe. (Wobei sich ja mit wachsendem zeitlichen Abstand komischerweise irgendwie der Eindruck verstärkt, dass Handke das Scharmützel gegen die Jugoslawien- und Serbienfeinde damals haushoch gewonnen hat.) Anhand des frisch erschienenen Briefwechsels zwischen Handke und Unseld macht Weidermann übrigens die interessante Beobachtung, dass sich Unseld bei der Korrespondenz mit seinen Autoren (Koeppen, Frisch, Bernhard usw.) so lange runterputzen lässt, »bis es ihm irgendwann einmal reicht. Und zwar, so mein Eindruck – reichte es Unseld bei jedem seiner Autoren, die allesamt ihm gegenüber das Sozialverhalten von ungefähr Fünfjährigen an den Tag legten – genau einmal. Einmal im Leben schimpft er zurück.« Diese seltenen Unseld’schen Rückschimpf­briefe sollten unbedingt in einer bibliophilen Einzeledition erscheinen!

Im Medienressort ist noch ein Interview von Harald Staun mit Christoph Amend und Timm Klotzek zu lesen. Es geht da um die jeweils nächste Ausgabe des »Zeit«- und des »SZ«-Magazins, die nämlich beide das Titelthema »Konkurrenz« haben werden, und warum auch nicht.

Als ich fertig war mit Minztee, Stachelbeerbaiser und FAS, traf ich mich noch mit ein paar Leuten auf dem Weihnachtsmarkt. Irgendjemand berichtete, dass er nun endlich das Thielemann-Interview in der »Zeit« von neulich gelesen habe. Sofort zitierten alle ihre Lieblings­stellen, denn dieses Interview ist wohl das Feuilletonereignis des Jahres gewesen, so so geil, es ist wirklich immer noch nicht zu fassen, dass dieser Text gewordene Feuilletontraum tatsächlich gedruckt in einer Zeitung gestanden hat.

Als ich später nach Hause schlenderte, fiel mir ein, wie extrem toll es doch derzeit um die deutsche Zeitungs- und Zeitschriftenlandschaft bestellt ist, und als ich dann zu Hause war, rief Dique an und fragte, ob ich den genialen »Spiegel« von morgen schon gelesen habe. Hatte ich da noch nicht, habe ich inzwischen aber nachgeholt: wunderbar!
 


Vossianische Antonomasie (Teil 25)

Leipzig, 26. Oktober 2012, 13:10 | von Paco

 

  1. der Nelson Mandela Deutschlands
  2. der Christian Kracht der Musik
  3. die Oprah Winfrey Afghanistans
  4. der Luther der Mathematik
  5. der Magellan der Amrumer Straße

 


Kaffeehaus des Monats (Teil 72)

sine loco, 14. September 2012, 18:03 | von Paco

Wenn du mal richtig Zeitung lesen willst:

Café de Paris, Jarmers Plads 1, København (wie immer ein dezidiert schlechtes Touri-Foto)

Kopenhagen
Das Café de Paris am Jarmers Plads 1.

(Gerade seit zwei Wochen geöffnet, wunderbar gelegen in der entmilitarisierten Zone zwischen Ørsted-Park und H. C. Andersens Boulevard, betrieben von einem Bergamasken mit stahlblauen Terence-Hill-Augen und überbordender Parissehnsucht. Ein Schild hängt draußen noch nicht dran, aber das Café ist schon da, und zwar jeden Morgen ab 6.30 Uhr. Die Getränke und die Panini sind natürlich extrem gut. Und sobald er mal wieder Zeit hat, sagt der Barista, will er draußen auch das Kaffeehausnamensschild dranschrauben.)
 


Software & Erinnerung (Teil 7)

Leipzig, 1. September 2012, 19:23 | von Paco

Das Motto ist immer noch dasselbe:
»Et tout d’un coup le souvenir m’est apparu.« (Proust, Combray)

(Das Vorwort ist auch ungefähr dasselbe wie letztes und vorletztes Jahr:)

Wenn man sich bei OldVersion.com zum Beispiel die Version 4.7 des Netscape Navigators runterlädt (1999) und tatsächlich noch mal installiert (Erfahrungsbericht), oder den Firefox 0.8 (2004) oder eine alte WordPress- oder OpenOffice-Version, ist das genau das Stückchen Sandgebäck, das Proust in den Tee sinken lässt. Die schwerfälligen Knöpfe im alten OpenOffice (dessen ganzer Ruhm inzwischen sowieso an LibreOffice übergangen ist), das spartanische Look & Feel des frühen Mozilla-Browsers, die sagenhaften Verzögerungen im uralten IE – das ruft sofort eine andere Zeit in Erinnerung, siehe Motto. Und in GIMP ist nun auch nichts mehr wie vorher, denn seit Version 2.8 gibt es endlich einen Ein-Fenster-Modus – sensationell und überschriften­tauglich!

Unsere Versionsnummernlyrik, die demselben Untergenre zuzurechnen ist wie die Kassenbongedichte von Susann Körner, geht heute ins sechste Jahr (siehe 1. Sept. 2007, 1. Sept. 2008, 1. Sept. 2009, 1. Sept. 2010, 1. Sept. 2011). Unten stehen die heute aktuellen Versionsnummern und dahinter, getrennt durch einen senkrechten Strich, die Versionsnummern, die vor genau einem, zwei, drei, vier und fünf Jahren aktuell waren. Es handelt sich um Software, die wir auch damals schon benutzt haben. Neue Programme wurden nicht aufgenommen, obwohl man diese Versionsnummernpoesie auch auf Apps erweitern sollte.

Versionsnummern-Politik kann man sich etwa anhand der Versionen­geschichte des VLC media players veranschaulichen. Im Juli 2009 machte der Player einen Sprung von 0.9.9 auf 1.0, nicht auf 0.10 – das erweckte den Eindruck, als ob endlich das Betastadium verlassen und die Finalversion erreicht wurde, die übliche Benennung als Version 0.10 jedenfalls hätte nach außen hin evtl. unseriös gewirkt. An den zackigen Versionssprüngen von Google Chrome (von V13 auf V21 im letzten Jahr, ich freue mich schon auf Google V100, lange kann es ja nicht mehr dauern) hat sich auch der Firefox ein Beispiel genommen (in zwölf Monaten von V6 auf V15).

Ergänzend zu der Forderung von Frank Schirrmacher – »Die Algorith­men müssen in Narration übersetzt werden.« – rufen wir weiterhin nach einer verschriftlichten Ästhetik der Versionsnummer (wobei der Wikipedia-Artikel über Software versioning schon sehr gut ist) und, warum nicht, einem Lehrstuhl für Softwaregeschichte. Hier aber erst mal weiteres historisches Material:

(Schema)

(Name) (V-Nr. 2012) | (V-Nr. 2011) | (V-Nr. 2010) | (V-Nr. 2009) | (V-Nr. 2008) | (V-Nr. 2007)

Browser & Aufsätze

Opera 12.02 | 11.51 | 10.61 | 10.00 | 9.52 | 9.23
Firefox 15.0 | 6.0.1 | 3.6.8 | 3.5.2 | 3.0.1 | 2.0.0.6
SeaMonkey 2.12 | 2.3.2 | 2.0.6 | 1.1.17 | 1.1.11 | 1.1.4
Netscape Navigator (†) 9.0.0.6 | 9.0.0.6 | 9.0.0.6 | 9.0.0.6 | 9.0.0.6 | 9.0b3
Konqueror 4.9.0 | 4.7.0 | 4.5.0 | 4.3.0 | 4.1.0 | 3.5.7
Safari 6.0 (für Windows: 5.1.7 [7534.57.2]) | 5.1 (7534.50) | 5.0.1 (7533.17.8) | 4.0.3 (531.9.1) | 3.1.2 (525.21) | 3.0.3 (522.15.5)
Google Chrome 21.0.1180.89 | 13.0.782.218 | 5.0.375.127 | 2.0.172.43 | 0.2.149.27 [1583] | –
Amaya 11.4.4 | 11.3.1 | 11.3.1 | 11.2 | 10.0.1 | 9.55
Internet Explorer 10.0.9200.16384 | 9.0.8112.16421 | 8.0.6001.18943 | 8.0.6001.18813 | 8.0.6001.18241 | 7.0.5730.11
Maxthon 3.4.2.3000 | 3.1.6.1000 | 2.5.15.1000 | 2.5.6.350 | 2.1.4.238 | 2.0.3.4643

Server/Database/CMS

Apache 2.4.3 | 2.2.20 | 2.2.16 | 2.2.13 | 2.2.9 | 2.2.4
MySQL Community Server 5.5.27 | 5.5.15 | 5.1.50 | 5.1.37 | 5.0.67 | 5.0.45
PostgreSQL 9.1.5 | 9.0.4 | 8.4.4 | 8.4.0 | 8.3.3 | 8.2.4
MediaWiki 1.19.1 | 1.17.0 | 1.16.0 | 1.15.1 | 1.13.0 | 1.10.1
osCommerce v3.0.2 | v3.0.2 | v3.0 Alpha 5 | 3.0 Alpha 5 | 2.2 RC 2a | 2.2 RC1
Trac 0.12.3 | 0.12.2 | 0.12 | 0.11.5 | 0.11.1 | 0.10.4
WordPress 3.4.1 | 3.2.1 | 3.0.1 | 2.8.4 | 2.6.1 | 2.2.2
Typo3 4.7.4 | 4.5.5 | 4.4.2 | 4.2.8 | 4.2.1 | 4.1.2
Joomla 2.5.6 | 1.7.0 | 1.5.20 | 1.5.14 | 1.5.6 | 1.5 RC1

Clients

WinSCP 4.3.9 | 4.3.4 | 4.2.8 | 4.1.9 | 4.1.6 | 4.0.3
FileZilla 3.5.3 | 3.5.1 | 3.3.4.1 | 3.2.7.1 | 3.1.2 | 3.0.0 RC3
FireFTP 2.0.7 | 1.99.5 | 1.0.9 | 1.0.5 | 1.0.2 | 0.98
Trillian 5.2.0.12 | 5.0.0.34 | 4.2.0.22 | 4.0.0.117 | 3.1.10.0 | 3.1.7.0
mIRC 7.25 | 7.19 | 7.1 | 6.35 | 6.34 | 6.3
RapidSVN 0.12.1 | 0.12.0 | 0.12.0 | 0.10.0 | 0.9.6 | 0.9.4 / Subversion 1.7.6 | 1.6.17 | 1.6.5 | 1.6.3 | 1.5.2 | 1.4.2

Media Players

VLC media player 2.0.3 | 1.1.11 | 1.1.4 | 1.0.1 | 0.8.6i | 0.8.6c
Media Player Classic 1.6.3.5818 | (neuer Fork: Media Player Classic Home Cinema, 1.5.2.3456) | 6.4.9.1 rev 107 | 6.4.9.1 rev 104 | 6.4.9.1 rev 72 | 6.4.9.0
Songbird 2.0.0 | 1.9.3 | 1.7.3 | 1.2.0 | 0.7.0 | 0.2.5
Amarok 2.6 | 2.4.3 | 2.3.1 | 2.1.1 | 1.4.10 | 1.4.6
foobar2000 1.1.14a | 1.1.7 | 1.1 | 0.9.6.9 | 0.9.5.5 | 0.9.4.4
Winamp 5.63 | 5.621 | 5.58 | 5.56 | 5.541 | 5.35 (immer noch gut: 2.91)

Editoren/Word Processors

OpenOffice 3.4.1 | 3.3.0 | 3.2.1 | 3.1.1 | 2.4.1 | 2.2.1 (neuer Fork: LibreOffice 3.6.1 | 3.4.3)
XMLmind 5.3.0 | 4.9.1 | 4.6.1 | 4.4.0 | 4.0.0 | 3.6.1
Notepad++ 6.1.6 | 5.9.3 | 5.7 | 5.4.5 | 5.0.3 | 4.2.2
UltraEdit 18.10 | 17.20 | 16.10 | 15.10 | 14.10 | 13.10a
Kate 3.7 | 3.6 | 3.4 | 3.3.0 | 3.1 | 2.5.4
XEmacs 21.4.22 | 21.4.22 | 21.4.22 | 21.4.22 | 21.4.21 | 21.4.20
JOE 3.7 | 3.7 | 3.7 | 3.7 | 3.5 | 3.5

Coding

Perl 5.16.1 | 5.14.1 | 5.12.1 | 5.10.1 | 5.10.0 | 5.8.8
PHP 5.4.6 | 5.3.8 | 5.3.3 | 5.3.0 | 5.2.6 | 5.2.4
Python 3.2.3 | 3.2.1 | 3.1.2 | 3.1.1 | 2.5.2 | 2.5.1
GCC 4.7.1 | 4.6.1 | 4.5.1 | 4.4.1 | 4.3.2 | 4.2.1
Ruby 1.9.3 | 1.9.2 | 1.9.2 | 1.9.1 | 1.9.0 | 1.8.6
Ruby on Rails 3.2.8 | 3.1.0 | 3.0.0 | 2.3.3 | 2.1.0 | 1.2.3
JDK 7 update 6 | 6 Update 27 | 6 Update 21 | 6 Update 16 | 6 Update 7 | 6 Update 2

Gfx/Pics/Print

Photoshop CS6 | CS5 | CS5 | CS4 | CS3 | CS3
GIMP 2.8.2 | 2.6.11 | 2.6.10 | 2.6.7 | 2.4.7 | 2.2.17
IrfanView 4.33 | 4.30 | 4.27 | 4.25 | 4.20 | 4.00g
Picasa 3.9 Build 136.07 | 3.8 Build 117.43 | 3.8 Build 115.45 | 3.1.0 Build 71.43 | 2.70 Build 37.36 | 2.7.0
ImageMagick 6.7.9-2 | 6.7.2-1 | 6.6.3-8 | 6.5.5-5 | 6.4.3-6 | 6.3.5-6
Ghostscript 9.06 | 9.04 | 8.71 | 8.70 | 8.63 | 8.60

Edu

LingoPad 2.6 (360) | 2.6 (360) | 2.6 (360) | 2.6 (360) | 2.6 (360) | 2.5.1 (325)
Google Earth 6.2.2.6613 | 6.0.3.2197 | 5.2.1.1547 | 5.0.11733.9347 | 4.3.7284.3916 | 4.2.0181.2634

Distros

Kubuntu 12.04 | 11.04 | 10.04 | 9.04 | 8.04 | 7.04
OpenSUSE 12.1 | 11.4 | 11.3 | 11.1 | 11.0 | 10.2
Slackware 13.37 | 13.37 | 13.1 | 13.0 | 12.1 | 12.0

Desktop/Command Line

KDE 4.9.0 | 4.7.0 | 4.5.0 | 4.3.0 | 4.1.0 | 3.5.7
Beagle (momentan gestoppt) 0.3.9 | 0.3.9 | 0.3.9 | 0.3.9 | 0.3.8 | 0.2.18
Bash 4.2 | 4.2 | 4.1.7 | 4.0.28 | 3.2.33 | 3.2.17