Leipzig, 23. Mai 2014, 10:34 | von John Roxton
»Der Jürgen hat ja studiert und wollte deswegen drohen und den Arschlöchern erst mal Angst machen mit Zeichen von der Mafia oder irgendwas. Also mit Schweinekopf an der Tür und nem schwarzen Fleck auf ner Postkarte. Oder mit so ner Schnur aus Seide in ner Schachtel – was weiß ich, wo der das her hat. Den Jungs hat das aber alles zu lange gedauert. Die sind dann losgefahren und haben einfach mit ner Panzerfaust ins Clubhaus geschossen.«
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Hamburg, 20. Mai 2014, 16:10 | von Maltus
Sehr geehrte Damen und Herren,
in den letzten Tagen ist in der Presse über die Gewinnerin des diesjährigen Eurovision Song Contests berichtet worden. Das Thema ist auch für unser Forschungsgebiet einschlägig. Der Name der Dame lautet ›Conchita Wurst‹. Bei ›Conchita‹ handelt es sich um die Koseform des spanischen Vornamens Concepción, der auf die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria Bezug nimmt, und nicht – wie auch in der sogenannten Qualitätspresse vielfach behauptet – um ein Diminutiv des spanischen Wortes ›concha‹ (Muschel). In seiner Verkleinerungsform ist ›conchita‹ vor allem in südamerikanischen Gefilden als Kraftwort für die weibliche Vagina in mancher Munde, und Wurst und Vagina haben mit unbefleckter Empfängnis schlechthin gar nichts zu schaffen.
Im übrigen ist es lächerlich, sich über von Nahrungsmitteln abgeleitete Namen lustig zu machen. Ich erinnere mich, im Jahr 1988 auf einer Busreise nach Barcelona einen Schweizer mit dem Namen Franz Käse getroffen zu haben. Es hat seinem Erfolg bei den Frauen nicht geschadet! Auch in der Fachliteratur begegneten mir immer wieder Träger nahrhafter Namen, deren wissenschaftliche Leistungen über allen Zweifel erhaben sind. Als Beispiel seien hier nur die Historikerin Brygida Kürbis (1921–2001) und der Philologe Hartmut Erbse (1915–2004) erwähnt, die auch gemeinsam publizierten.
Mit freundlichen Grüssen
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Leipzig, 14. Mai 2014, 13:43 | von Marcuccio
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Leipzig, 13. Mai 2014, 16:53 | von Paco
Coucou Paco,
je viens de lire l’histoire absolument surréaliste (mais vraie) d’un garçon qui est tombé amoureux d’un tableau de Rembrandt quand il avait 13 ans, l’a volé du musée quand il avait 28 ans, et 15 ans plus tard l’a rendu à la police.
La période légale de prescription du délit est déjà révolue, il ne peut pas être mis en accusation et reste en liberté – et rêve d’être gardien de musée. Une belle histoire !
Donc, au cas où tu t’intéresses toujours aux cas comme ceux-ci … –
lemonde.fr
exponaute.com
francetvinfo.fr
Bises,
N.
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Berlin, 8. Mai 2014, 15:38 | von Josik
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Berlin, 7. Mai 2014, 15:21 | von Josik
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Leipzig, 6. Mai 2014, 14:05 | von Paco
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Berlin, 5. Mai 2014, 16:27 | von Miroljub
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Leipzig, 4. Mai 2014, 15:21 | von Paco
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