Leipzig, 13. Mai 2014, 16:53 | von Paco
Coucou Paco,
je viens de lire l’histoire absolument surréaliste (mais vraie) d’un garçon qui est tombé amoureux d’un tableau de Rembrandt quand il avait 13 ans, l’a volé du musée quand il avait 28 ans, et 15 ans plus tard l’a rendu à la police.
La période légale de prescription du délit est déjà révolue, il ne peut pas être mis en accusation et reste en liberté – et rêve d’être gardien de musée. Une belle histoire !
Donc, au cas où tu t’intéresses toujours aux cas comme ceux-ci … –
lemonde.fr
exponaute.com
francetvinfo.fr
Bises,
N.
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Leipzig, 19. April 2014, 18:57 | von Paco
- die Gundel Gaukeley des Medienzeitalters
- the Noam Chomsky of JavaScript
- eine Art Florence Nightingale der Dingwelt
- der deutsche Van Morrison
- der Jamie Oliver der Fotografie
Mit Dank an Baumanski (#236; WOZ 27. 3. 2014, S. 28),
@digiherz (#237), Montúfar (#238) und Daniela (#240).
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Göttingen, 1. April 2014, 18:27 | von Paco
Alfred Kerr. Immer wieder Alfred Kerr. Eines der berühmtesten, wenn nicht schönsten Zitate aus den Feuilletons aller Zeiten und Völker ist zweifelsohne das folgende. Es gibt davon mehrere Versionen, hier sind mal fünf:
»Als ich das Theater um 21.42 Uhr vorzeitig verließ, regnete es. Auch das noch!« (DER SPIEGEL, 1982)
»Als ich aus dem Theater kam, spannte eine Dame vor mir den Schirm auf. Es regnete. Ich sagte: ›Auch das noch!‹« (via Google Books, 1989)
»Meiner Frau und mir hat das Stück nicht gefallen, und in der Pause, als wir nach Hause gingen, regnete es auch noch.« (via Google Books, 1996)
»Das Stück dauerte dreieinhalb Stunden. Als ich danach auf die Straße trat, regnete es. Auch das noch.« (via Google Books, 1999)
»Dann trat ich vor das Theater auf den Vorplatz und es regnete. Auch das noch!« (Nina Hoss, 2012)
Einige Varianten sind expressis verbis aus dem Kopf zitiert. Aber woher auch sonst? Denn es ist mir nicht gelungen, ein entsprechendes und womöglich gedrucktes Originalzitat zu finden. Bei meiner Suche fragte ich mich bis zur Alfred-Kerr-Stiftung durch. Aber auch der Kerr-Herausgeber Günther Rühle wusste keine Antwort. Es scheint also tatsächlich nur eine Anekdote zu sein, die jahrzehntelang über »Stille Post« weitergetragen wurde. Wunderbar!
Ich war übrigens neulich im Schauspiel Köln und sah Moritz Sostmanns Inszenierung des »Guten Menschen von Sezuan«. Danach hat es nicht geregnet, im Gegenteil, es war eine frühlingswarme und sternenklare Nacht, auch das noch, hehe.
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Leipzig, 24. März 2014, 12:27 | von Paco
- eine Gloria Swanson der Literatur
- ein Uwe Johnson für kleine Leute
- der Beckenbauer der Sprache
- unsere Callas der U-Musik
- die Brüder Goncourt der Bundesrepublik
alles bis auf #220 gefunden in:
Fritz J. Raddatz: Tagebücher 2002–2012
(vgl. die Funde in den Tagebüchern 1982–2001)
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Göttingen, 16. März 2014, 11:34 | von Paco
Benedikts originär lateinische Rücktrittserklärung war ja von Wilfried »Valahfridus« Stroh nachträglich kontrolliert und korrigiert worden. Der gesamte Prüfungsvorgang wurde dann von der »Münchner Abendzeitung« off- und online veröffentlicht und von uns zu einem der zehn besten Feuilletontexte des vergangenen Jahres gekürt.
Die Erklärung des nunmehr ruheständigen Papstes stammt vom 11. Februar 2013, der Text in der »Abendzeitung« wurde am 23. Februar 2013 veröffentlicht. Doch wie ging es weiter?
Wo es weiterging, ist erst mal klar, nämlich im FC, im Forum Classicum, Erscheinungsweise: vierteljährlich. In der Ausgabe 1/2013 (PDF) wurde neben einem einleitenden Text von Andreas Fritsch zunächst Strohs Lektorat in der vollständigen Fassung wiederabgedruckt, dort S. 45–50.
Felix M. Prokoph hat dazu eine noch viel längere Replik verfasst, zu der herrliche Fußnoten gehören und in der er vermeintliche Ungenauigkeiten und Unlauterkeiten Strohs anmerkt. Nachzulesen in FC 2/2013 (PDF), S. 139–151.
In derselben Ausgabe gab es auf S. 177 auch noch zwei wunderschöne Leserbriefe zu Strohs Aktion (»Wichtigtuerei«! »Taktlosigkeit«!).
Die Ausgabe 3/2013 wurde als Diskurspause genutzt.
In Ausgabe 4/2013 (PDF) gab es dann eine Apologie von Stroh gegen Prokoph, S. 318f. Dort steht auch noch mal, dass die Nebenüberschrift »Papst fehlbar!« natürlich nicht von Stroh, sondern aus den Reihen der AZ-Redaktion stammte.
Fortsetzung folgt hoffentlich, FC 1/2014 steht noch aus.
Update 08.04.2014:
Endlich ist FC 1/2014 erschienen, darin leider kein Follow-up, dafür aber eine schöne Abhandlung über »Latein und Türkisch«.
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Leipzig, 14. März 2014, 14:04 | von Paco
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Leipzig, 13. Februar 2014, 16:34 | von Paco
- die Lady Gaga der Ukraine
- der James Joyce der Dichtkunst
- die Jeanne d’Arc der Gleichstellung
- der Terence Malick der Spieleentwickler
- der Karl May der Verschwörungstheoretiker
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Leipzig, 21. Januar 2014, 17:25 | von Paco
326. ein anderes Leben ist für ihn undenkbar
327. hier geht es anders zu als im Rest des Landes
328. im gutsortierten Buchhandel
329. die renommierte Regionalzeitung
330. ist in der Medienszene bestens bekannt
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