Archiv des Themenkreises ›Listen-Archäologie‹


Listen-Archäologie (Teil 9):
Ernst Jünger in Leipzig

Leipzig, 2. Juni 2011, 00:10 | von Paco

Von 1923 bis 1927 wohnte Ernst Jünger in Leipzig. Er studierte damals Zoologie und sonderte ansonsten politische Pamphlete fragwürdigster Art ab. Am Ende der Leipziger Zeit steht aber auch die literarisch-surrealistische Initialzündung »Das abenteuerliche Herz«, die in ihrer ersten Fassung dann 1929 erschienen ist.

Hier nun jedenfalls mal chronologisch geordnet die fünf sechs gesicher­ten Adressen aus Jüngers Leipziger Jahren, kleine Vorarbeit zu einem größeren Projekt:

1. Gutenbergstraße 3 (heute: Seemannstraße)
2. Sternwartenstraße 77
3. Talstraße 25
4. Sidonienstraße 54 (heute: Paul-Gruner-Straße)
5. Sebastian-Bach-Straße 18
6. Scharnhorststraße 17

Zur Lage der Wohnungen im Stadtgebiet siehe Google Maps bzw. diese kmz-Datei für Google Earth. Die ersten drei Adressen liegen in unmittelbarer Nähe des Instituts für Zoologie. Über die Sternwarten­straße gibt es zum Beispiel eine Anekdote in den »Annäherungen« (1970).

Außerdem ist dieser einschlägige und sehr gute Artikel zum Thema zu empfehlen:

Norbert Dietka: »Ich konnte im Kittel zum Laboratorium gehen«. Ernst Jünger in Leipzig. In: Leipziger Blätter 40 (2002), S. 47–49.

 


Listen-Archäologie (Teil 8):
Die 17 besten Novellen von Paul Heyse

Leipzig, 15. März 2011, 17:04 | von Paco

Paul Heyse – um es kurz zu machen – hat 177 Novellen geschrieben und 1910 den Literaturnobelpreis bekommen, also schon mal nicht schlecht. Fontane wollte am liebsten gleich die ganze Nach-Goethe-Epoche mit Heyses Namen versehen (»Heysesches Zeitalter«), wurde aber von der Literaturgeschichtsschreibung brüsk ignoriert.

Heute ist Heyse eher nicht mehr so präsent, was wie immer schade ist, aber wo soll man bei 177 Novellen, dazu noch acht Romanen und meh­reren Dutzend Dramen auch anfangen?

Doch hier kommt Rainer Hillenbrand ins Spiel (Germanist, geb. 1962, lehrte in Cambridge und Heidelberg und ist seit 2006 an der Universi­tät Pécs). Er hat sich zumindest mal der Novellen angenommen und 1998 ein entsprechendes Kompendium veröffentlicht, 991 Seiten dick.

Auf den letzten drei Seiten, 989–991, findet sich ein Titelregister mit allen Novellen. Das Besondere daran ist, dass einige der Titel mit einem, zwei oder drei Sternen versehen sind: »Ein Sternchen (65 mal) bedeutet gute, zwei Sternchen (21 mal) sehr gute und drei Sternchen (17 mal) herausragende Qualität.«

Hillenbrand konzediert, dass man dieses Verfahren für »subjektiv und fragwürdig« halten mag, aber falls jemand Heyse-Empfehlungen braucht, hier sind sie, die 17 besten Heyse-Novellen aller Zeiten (in Klammern Datum der Erstveröffentlichung). Einige davon stehen auch gleich im Projekt Gutenberg bereit:

  • Andrea Delfin (1859)
  • Das Haus »Zum unglaubigen Thomas« oder Des Spirits Rache (1893)
  • Das Mädchen von Treppi (1856)
  • Der letzte Centaur (1860, überarb. 1870)
  • Die Dichterin von Carcassonne (1880)
  • Die Einsamen (1858)
  • Die Kaiserin von Spinetta (1875)
  • Die kleine Mama (1865)
  • Die Nixe (1899)
  • Die Stickerin von Treviso (1868)
  • Die Witwe von Pisa (1866)
  • F.V.R.I.A. (1885)
  • Himmlische und irdische Liebe (1885)
  • L’Arrabbiata (1854)
  • Nino und Maso (1883)
  • Siechentrost (1883)
  • Vroni (1891/92)

 


Listen-Archäologie (Teil 7):
Der Medienkonsum des Norbert Bisky

Konstanz, 18. Februar 2011, 18:04 | von Marcuccio

Im DRadio-Programmheft für Februar 2011 gibt es auf der vorletzten Seite (S. 91) ein Kurzinterview mit Norbert Bisky. Letzte Frage: »Welche Medien nutzen Sie sonst noch?« – Antwort:

»NPR Berlin,
Artforum,
Flash Art,
Texte zur Kunst,
nytimes.com,
bild.de,
spiegel online,
Monopol,
Die Zeit,
art,
stern,
Kunstforum International,
QVC,
El País,
L’Officiel Hommes,
taz und FAZ
und im Moment gerade ganz viel Herta Müller und Pasolini.«

(in dieser Reihenfolge, Zeilenumbrüche stammen von mir)
 


Listen-Archäologie (Teil 6):
Die Hitler-Titel des »Spiegel«

Berlin, 7. November 2010, 17:01 | von Marcuccio

Im letzten Raum der aktuellen Sonderausstellung des DHM haben sie eine ganze Wand mit »Spiegel«-Titeln tapeziert, sämtlichen bis 2009 publizierten 45 Heften mit Hitler auf dem Cover:

»Von dem ersten aus dem Jahr 1964 (›Anatomie eines Diktators‹) bis zu einem der aktuellsten von 2009 (›Die Komplizen‹) ist auch an ihnen der Wandel im Geschichtsbild zu erkennen.« (Spiegel 41/2010, S. 38)

Zum Teil entlarven sich die Titel auch selbst, wenn man sich mal an­schaut, wofür der berühmte »Teppichfresser« alles herhalten musste: Gefahren des Klonens? Hitler! (Nr. 10/1997)

Zwei Führer-Cover hintereinander gab’s trotz aller Dichte nur einmal, im Umfeld der Hitler-Tagebücher des »stern«: Nr. 18 (»Fund oder Fälschung?«) und 19/1983 (»Fälschung«).

Nr. 5/1964
Nr. 3/1966
Nr. 32/1966
Nr. 31/1967
Nr. 1/1969

Nr. 14/1973
Nr. 34/1977
Nr. 44/1979

Nr. 24/1981
Nr. 52/1982
Nr. 18/1983
Nr. 19/1983
Nr. 32/1986
Nr. 35/1987
Nr. 46/1988
Nr. 15/1989
Nr. 32/1989

Nr. 24/1991
Nr. 29/1992
Nr. 2/1994
Nr. 14/1995
Nr. 19/1995
Nr. 6/1996
Nr. 8/1996
Nr. 21/1996
Nr. 33/1996
Nr. 10/1997
Nr. 25/1997
Nr. 30/1997
Nr. 7/1998
Nr. 22/1998
Nr. 45/1998
Nr. 43/1999

Nr. 25/2000
Nr. 4/2001
Nr. 19/2001
Nr. 23/2002
Nr. 51/2002
Nr. 8/2004
Nr. 29/2004
Nr. 35/2004
Nr. 18/2005
Nr. 3/2008
Nr. 45/2008
Nr. 21/2009

(und Hitler-Titel Nr. 46, in der Ausstellung noch nicht mit dabei:)

Nr. 33/2010

Direkt über diese Titelbilder-Anordnung im DHM hätte man, wenn sie denn noch online wäre, die »Blattschuss«-Folge an die Wand beamen können, in der Oliver Gehrs die »Spiegel«-Verkaufskurve aufmalt und deren Peaks mit den Hitler-Titelbildern korreliert. (Diese Frage hatte ja damals auch das Hitler-Blog der taz umgetrieben.)

Außerdem aufschlussreich gewesen wäre eine Übersicht über alle einschlägigen Guido-Knopp-Sendetitel. Hitlers Hunde, Hitlers Blumen, Hitlers Witze usw. Auch da hatte man ja irgendwann den Überblick verloren.
 


Listen-Archäologie (Teil 5):
Die Autoren-Charts des Jahres 1926

Paris, 22. Oktober 2010, 09:17 | von Paco

Reich-Ranicki erwähnt ja immer mal wieder gern diese Autoren-Charts, die 1926 von der »Literarischen Welt« per Leserabstimmung aufge­stellt wurden. Zuletzt hat er sie letzten Sonntag in seiner FAS-Kolumne erwähnt, und da diese Liste noch nirgends im Netz in ganzer Pracht anzuschauen ist, hier ist sie.

Anlass für die Befragung der geschätzten 20.000 Leser der »Literarischen Welt« war damals die bevorstehende Gründung einer Sektion für Dichtkunst, die der Preußischen Akademie der Künste angegliedert werden sollte und auch wurde. Als wurde gefragt:

»Welche Dichter gehören in diese Sektion für Dichtkunst der Akademie?«

Am 21. Mai 1926 wurden die Charts dann veröffentlicht, diese 27 Autoren erhielten über 100 Stimmen:

  1. Thomas Mann  (1421 Stimmen)
  2. Franz Werfel  (682)
  3. Gerhart Hauptmann  (594)
  4. Rudolf Borchardt  (461)
  5. Stefan George  (450)
  6. Alfred Döblin  (402)
  7. Rainer Maria Rilke  (384)
  8. Hermann Hesse  (362)
  9. Albrecht Schaeffer  (323)
  10. Fritz v. Unruh  (320)
  11. Heinrich Mann  (311)
  12. Ricarda Huch  (309)
  13. Jakob Wassermann  (304)
  14. Leonhard Frank  (302)
  15. Georg Kaiser  (273)
  16. Stefan Zweig  (261)
  17. Ernst Toller  (247)
  18. Arno Holz  (174)
  19. Hugo v. Hofmannsthal  (169)
  20. Klabund  (162)
  21. Alfred Kerr  (132)
  22. Frank Thieß  (130)
  23. Ernst Barlach  (122)
  24. Bert Brecht  (120)
  25. Arnolt Bronnen  (118)
  26. Friedrich Gundolf  (103)
  27. Oskar Loerke  (101)

Quelle:
Anton Kaes (Hg.): Weimarer Republik. Manifeste und Dokumente zur deutschen Literatur 1918–1933. Stuttgart: Metzler 1983. S. 96. (DNB)

Wer sich darüber hinaus für das fantastische Jahr 1926 interessiert: siehe Gumbrecht.
 


Listen-Archäologie (Teil 4):
Mark Twain über deutsche Zeitungen (1880)

Konstanz, 9. Juni 2010, 08:10 | von Marcuccio

Wie San Andreas vorgestern schon festgestellt hat, schreibt Mark Twain in »A Tramp Abroad« (1880) sehr schöne Sachen, bezeichnet zum Beispiel Götz von Berlichingen als »den deutschen Robin Hood« usw. Im Anhang des Bandes gibt es auch die folgende Aufzählung (Spiegelstriche von mir, Twain selbst spricht aber auch von »Liste«, das Zitat stammt aus der dt. Übersetzung von Ana Maria Brock, das Original ist z. B. hier zu finden):

»Die Tageszeitungen von Hamburg, Frankfurt, Baden, München und Augsburg sind alle nach ein und demselben Schema aufgebaut. (…) Sie enthalten

  • keinerlei Leitartikel;
  • keine Personalien – und vielleicht ist das eher ein Vorteil als ein Nachteil;
  • keine Humorspalte;
  • keine Reportagen aus den Polizeigerichten [Gisela Friedrichsen schrieb halt noch nicht für den »Spiegel«, hehe];
  • keine Berichte über Verhandlungen vor höheren Gerichten;
  • keine Nachrichten über Boxkämpfe oder Hundekämpfe, Pferderennen, Gehwettbewerbe, Segelregatten, Schießwettkämpfe oder andere sportliche Dinge irgendwelcher Art;
  • keine Wiedergaben von Bankettreden;
  • keine Spalte für Kuriositäten und Seltsamkeiten irgendwo zwischen Wahrheit und Geschwätz;
  • keine ›Gerüchte‹ über irgend etwas oder irgend jemanden;
  • keine Voraussagen oder Prophezeiungen über irgend etwas oder irgend jemanden;
  • keine Listen erteilter oder beantragter Patente, auch keinen Hinweis auf solche Dinge;
  • keine Schmähung öffentlicher Beamter, seien sie groß oder klein, oder Beschwerden über sie oder Lobreden auf sie;
  • sonnabends keine religiöse Spalte;
  • montags keine wieder aufgewärmte, abgestandene Predigt;
  • unter ›Lokales‹ keine Enthüllungen darüber, was in der Stadt geschieht – tatsächlich wird nichts von lokaler Bedeutung erwähnt, was über die Schritte eines Prinzen oder das beabsichtigte Zusammentreten irgendeiner beratenden Körperschaft hinausginge.

Nach einer so gewaltigen Liste dessen, was man in der deutschen Tageszeitung nicht findet, könnte man mit Recht die Frage stellen, was denn überhaupt darin stünde. Sie ist leicht beantwortet:

  • eine Kinderhandvoll Telegramme, hauptsächlich über europäische nationale und internationale politische Vorgänge;
  • Briefkorrespondenz über dieselben Dinge;
  • Marktberichte.

Bitte sehr. Daraus setzt sich die deutsche Tageszeitung zusammen. (…)«

________________
Mark Twain: »Bummel durch Europa« (»A Tramp Abroad«, 1880). Hier zitiert nach Mark Twain: Gesammelte Werke in fünf Bänden. Herausgegeben, mit Anmerkungen und einem Nachwort versehen von Klaus-Jürgen Popp. Band III. München: Hanser 1966. S. 1097f.
 


Listen-Archäologie (Teil 3):
Leonardo: »Ach so, ja, ich kann auch malen«

Hamburg, 8. Mai 2010, 13:20 | von Dique

Leonardo, Study of Horse Ungefähr 1483 schickt Leonardo da Vinci ein Bewerbungsschreiben an Ludovico Sforza. Es besteht aus einer Liste mit vor allem Waffen und Kriegsgerät, die er für den Mailänder Herrscher zum Einsatz bringen will. Diese Liste ist natürlich relativ bekannt und auch recht lang, und der Clou ist dann erst ziemlich am Ende versteckt (Punkt 10.): Dort erwähnt Leonardo, dass er übrigens, falls es Sie, lieber Herzog, interessieren sollte, auch als bildender Künstler exzellent sei.

Ganz zum Schluss erwähnt er dann noch das berühmte Reiterstandbild von Ludovicos Vater, Francesco Sforza, für dessen geplante Umsetzung er sich anbietet. Über zehn Jahre arbeitet er sporadisch an dem Riesenpferd, kreiert das Tonmodell, bekommt aber nie genug Bronze zusammen, damit es auch gegossen werden kann, und 1499 zerstören dann die Franzosen das Modell.

Hier nun der Brief samt Liste in seiner Gänze. Ich las ihn in der schönen Leonardo-Bio von Charles Nicholl, »Flights of the Mind«, zitiere das Anschreiben aber mal lieber nach der Leonardo-Monografie von Hugo Graf von Gallenberg (Leipzig 1834):

Den ganzen Beitrag lesen »


Listen-Archäologie (Teil 2):
Neo Rauch in Leipzig

Leipzig, 22. April 2010, 21:07 | von Paco

Die beste Rezension der »Begleiter«-Ausstellungen in Leipzig und München ist bis jetzt die von Werner Spies in der FAZ. Aber weder er noch die anderen Kritiker erwähnen wirklich mal eine Handvoll Bildtitel, und dabei sind die doch auch ganz schön, hier der Pfad durch das Leip­ziger MDBK, zuerst der Süd-, dann der Nordteil des Untergeschosses:

1. Kommen wir zum Nächsten, 2005
2. Silo, 2002
3. Schilfkind, 2010
4. Seewind, 2009
5. Bergfest, 2010
6. Wächterin, 2009
7. Acker, 2002
8. Die Flamme, 2007
9. Diktat, 2004
10. Rauner, 2009
11. Das Plateau, 2008
12. Bon Si, 2006
13. Das Angebot, 2010
14. Abstieg, 2009
15. Ausschüttung, 2009
16. Oktober, 2009
17. Vater, 2007
18. Dromos, 1993
19. Erl, 1993
20. Vorraum, 1993
21. Das Gut, 2008
22. Start, 1997
23. Moder, 1999
24. Mittag, 1997
25. Sonntag, 1997
26. Versprengte Einheit, 2010
27. Weiche, 1999
28. Arbeiter, 1998
29. Uhrenvergleich, 2001
30. Die große Störung, 1995
31. Die Küche, 1995
32. cross, 2006
33. Fell, 2000
34. Sturmnacht, 2000
35. Platz, 2000
36. Reiter, 2010
37. Reich, 2002
38. Reaktionäre Situation, 2002
39. Der Schütter, 2009
40. Das Neue, 2003
41. Helferinnen, 2008
42. Fluchtversuch, 2008
43. Abraum, 2003
44. Unter Feuer, 2010
45. Dörfler, 2009
46. Ordnungshüter, 2008
47. Am Waldsaum, 2007
48. Scheune, 2003
49. Krönung I, 2008
50. Krönung II, 2008
51. Die Fuge, 2007
52. Höhe, 2004
53. Neid, 1999
54. Theorie, 2006
55. Rauch, 2005
56. Morgenrot, 2006
57. Aufstand, 2004
58. Dämmer, 2002
59. Vorort, 2007
60. Ungeheuer, 2006

Das Ganze auch als fortgeführter Nachweis der Literarizität Neo Rauchs, zu dem Peter Richter neulich in der FAS angesetzt hat.


Listen-Archäologie (Teil 1):
Balzacs Städte-Charts

Konstanz, 9. April 2010, 14:04 | von Marcuccio

Honoré de Balzac: « Il y a pour moi (…) vingt-trois villes qui sont sacrées et que voici: »

1. Neufchâtel
2. Genève
3. Vienne
4. Pétersbourg
5. Dresde
6. Cannstadt
7. Carlsruhe
8. Strasbourg
9. Passy
10. Fontainebleau
11. Orléans
12. Bourges
13. Tours
14. Blois
15. Paris
16. Rotterdam
17. La Haye (Den Haag)
18. Anvers
19. Bruxelles
20. Baden
21. Lyon
22. Toulon
23. Naples

« je ne sais pas ce qu’elles sont pour vous, mais pour moi c’est quand l’un de ces noms vient dans ma pensée comme si un Chopin touchait une touche de piano ; le marteau réveille des sons qui vibrent dans mon âme, et il s’éveille tout un long poème … »

(Balzac: « Lettres à Madame Hanska », 12 décembre 1845).

Die Auflistung folgt der Reihenfolge der Begegnungen mit Eva Hanska – deswegen Paris, die Hauptstadt der Liebe, auch erst auf #15. Mal schauen, wann es die komplette Tour (»Balzac für Verliebte«) bei Literaturreisen.com zu buchen gibt.

(Siehe auch « Balzac et l’Europe » im feinen Monothema-Blog BALZAC (par de petites portes).)