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	<title>Kommentare zu: Die Wahrheit über Joachim Lottmann</title>
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	<description>In der Halbwelt des Feuilletons.</description>
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		<title>Von: Gregor Keuschnig</title>
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		<dc:creator>Gregor Keuschnig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 18:01:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Adèle
Welchen Goetz meinen Sie mit Ihrer Charakterisierung?

(Okay, es ist eine rhetorische Frage. Aber ich konnte nicht widerstehen. Pardon.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Adèle<br />
Welchen Goetz meinen Sie mit Ihrer Charakterisierung?</p>
<p>(Okay, es ist eine rhetorische Frage. Aber ich konnte nicht widerstehen. Pardon.)</p>
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		<title>Von: Adèle</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/12/08/die-wahrheit-ueber-joachim-lottmann/comment-page-1/#comment-2410</link>
		<dc:creator>Adèle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 08:21:24 +0000</pubDate>
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		<description>der Blick ist das entscheidened: warum nicht eine Liebesgeschichte darin sehen? Natürlich liebt Joachim - ein guter Schreiber - den Goetz - ein guter Denker, Erkennender und Schreiber. So dreht sich die Welt - manche nennen das Schleichwerbung, manche Liebe. da kann man sich entscheiden. Im Grunde ist es Geflimmer von verschiedenen Informationen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der Blick ist das entscheidened: warum nicht eine Liebesgeschichte darin sehen? Natürlich liebt Joachim &#8211; ein guter Schreiber &#8211; den Goetz &#8211; ein guter Denker, Erkennender und Schreiber. So dreht sich die Welt &#8211; manche nennen das Schleichwerbung, manche Liebe. da kann man sich entscheiden. Im Grunde ist es Geflimmer von verschiedenen Informationen.</p>
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		<title>Von: Gregor Keuschnig</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/12/08/die-wahrheit-ueber-joachim-lottmann/comment-page-1/#comment-2408</link>
		<dc:creator>Gregor Keuschnig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 11:32:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, es handelt sich in Wirklichkeit um eine perfide Marketingstrategie, die beide (Goetz und Lottmann) da betreiben und füreinander schleichwerben. 

(Der Gedanke kam mir, weil ich neulich im tagesschau.blog las, die Statements der Politiker in den Nachrichtensendungen seien &quot;Schleichwerbungen&quot; für die entsprechenden Parteien. Ich würde sie zwar eher als &quot;Schleich&lt;i&gt;abschreckungen&lt;/i&gt;&quot; sehen, aber...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, es handelt sich in Wirklichkeit um eine perfide Marketingstrategie, die beide (Goetz und Lottmann) da betreiben und füreinander schleichwerben. </p>
<p>(Der Gedanke kam mir, weil ich neulich im tagesschau.blog las, die Statements der Politiker in den Nachrichtensendungen seien &#8220;Schleichwerbungen&#8221; für die entsprechenden Parteien. Ich würde sie zwar eher als &#8220;Schleich<i>abschreckungen</i>&#8221; sehen, aber&#8230;)</p>
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		<title>Von: Paco</title>
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		<dc:creator>Paco</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 15:24:14 +0000</pubDate>
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		<description>@dorin: »verjürgent«, sehr gut. aber zu einer voreiligen korrektur besteht kein anlass. wie auch immer alles zusammenhängt, die zahlen sprechen für sich, in den neuauflagen der literaturlexika ist ein nebenlemma à la tucholsky (»&lt;i&gt;auch:&lt;/i&gt; peter panter«) fällig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dorin: »verjürgent«, sehr gut. aber zu einer voreiligen korrektur besteht kein anlass. wie auch immer alles zusammenhängt, die zahlen sprechen für sich, in den neuauflagen der literaturlexika ist ein nebenlemma à la tucholsky (»<i>auch:</i> peter panter«) fällig.</p>
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		<title>Von: Dorin Popa</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/12/08/die-wahrheit-ueber-joachim-lottmann/comment-page-1/#comment-2405</link>
		<dc:creator>Dorin Popa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 15:10:12 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Gott, ich habe Lottmann in zwei von drei Blogeinträgen verjürgent. Danke für den Korrekturhinweis!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Gott, ich habe Lottmann in zwei von drei Blogeinträgen verjürgent. Danke für den Korrekturhinweis!</p>
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	<item>
		<title>Von: Paco</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/12/08/die-wahrheit-ueber-joachim-lottmann/comment-page-1/#comment-2404</link>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 14:33:07 +0000</pubDate>
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		<description>ja klar, rp, das wissen wir ja alle. dir ist da sicher die systematische untertreibung dieses beitrags entgangen, deswegen nämlich heißt es »kam ... zu sprechen«. in wirklichkeit ist alles noch viel schlimmer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja klar, rp, das wissen wir ja alle. dir ist da sicher die systematische untertreibung dieses beitrags entgangen, deswegen nämlich heißt es »kam &#8230; zu sprechen«. in wirklichkeit ist alles noch viel schlimmer.</p>
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		<title>Von: rp__</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/12/08/die-wahrheit-ueber-joachim-lottmann/comment-page-1/#comment-2403</link>
		<dc:creator>rp__</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 14:15:11 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;... kam er nun in seinem Vanity-Fair-Projekt »Klage« (2007/08) mehrfach auf ihn zu sprechen&quot; ...

Nö, der Gag war doch, dass Rainald Goetz nicht nur auf Lottmann &quot;zu sprechen&quot; kam, sondern eine Appropriation versucht hat: Der Ton wechselte im &quot;Klage&quot;-Blog plötzlich zum ausufernden Lottmann-Sermon. Goetz ging sozusagen mit dem anderen Schreibstil fremd - und hat dies wiederum inhaltlich verarbeitet, indem er sein lyrisches &quot;Klage&quot;-Ich (wenn ich mich richtig erinnere) mit Lottmans Ex eine Affäre haben ließ, d. h. mit der fiktionalen Version der Frau aus den Romanen. Ein hübsches Verfahren, um Lottmanns Vertextung seiner selbst und seiner Umwelt mal vorzuführen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230; kam er nun in seinem Vanity-Fair-Projekt »Klage« (2007/08) mehrfach auf ihn zu sprechen&#8221; &#8230;</p>
<p>Nö, der Gag war doch, dass Rainald Goetz nicht nur auf Lottmann &#8220;zu sprechen&#8221; kam, sondern eine Appropriation versucht hat: Der Ton wechselte im &#8220;Klage&#8221;-Blog plötzlich zum ausufernden Lottmann-Sermon. Goetz ging sozusagen mit dem anderen Schreibstil fremd &#8211; und hat dies wiederum inhaltlich verarbeitet, indem er sein lyrisches &#8220;Klage&#8221;-Ich (wenn ich mich richtig erinnere) mit Lottmans Ex eine Affäre haben ließ, d. h. mit der fiktionalen Version der Frau aus den Romanen. Ein hübsches Verfahren, um Lottmanns Vertextung seiner selbst und seiner Umwelt mal vorzuführen.</p>
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