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	<title>Kommentare zu: »Harzreise im Sommer«: Gustav Seibt auf der Suche nach Andacht</title>
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	<description>In der Halbwelt des Feuilletons.</description>
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		<title>Von: jenny schon</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/06/20/harzreise-im-sommer-gustav-seibt-auf-der-suche-nach-andacht/comment-page-1/#comment-2256</link>
		<dc:creator>jenny schon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 08:57:44 +0000</pubDate>
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		<description>ich war jetzt auch in Quedlinburg und Umgebung, kenne den artikel von Seibt nicht, muß aber sagen, daß ich unterschiedliche öffnungszeiten kennengelrnt habe, mal waren die kirchen offen bis 17 uhr, mal ganz geschlossen. das Wiener Cafe in Wernigerode war spitze, aber ein großteil der DDR-bürger nervt. &quot;Früher war es doch schön, wir hatten alles!&quot;
jetzt wo mit unserem und EU-Geld die wunderbaren KATHOLISCHEN kirchen (von den Protestanten okupiert und von den Reformierten zertrümmert - Halberstadt und Jerichow -) wiederhergestellt, die Fachwerkhäuser wunderbar renoviert, auch von Westdeutschen Partnerstädten, riskieren sie die lippe, daß es früher so schlecht nicht war. und warum die Montagsdemonstrationen gerade in diesen wunderbaren gebieten? vergeßlich ist der mensch...ich weiß nicht, ob Goethe was dazu gesagt hat, jenny
p.s. bin aus der Kirche ausgetreten, weil ich die Kunst liebe!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich war jetzt auch in Quedlinburg und Umgebung, kenne den artikel von Seibt nicht, muß aber sagen, daß ich unterschiedliche öffnungszeiten kennengelrnt habe, mal waren die kirchen offen bis 17 uhr, mal ganz geschlossen. das Wiener Cafe in Wernigerode war spitze, aber ein großteil der DDR-bürger nervt. &#8220;Früher war es doch schön, wir hatten alles!&#8221;<br />
jetzt wo mit unserem und EU-Geld die wunderbaren KATHOLISCHEN kirchen (von den Protestanten okupiert und von den Reformierten zertrümmert &#8211; Halberstadt und Jerichow -) wiederhergestellt, die Fachwerkhäuser wunderbar renoviert, auch von Westdeutschen Partnerstädten, riskieren sie die lippe, daß es früher so schlecht nicht war. und warum die Montagsdemonstrationen gerade in diesen wunderbaren gebieten? vergeßlich ist der mensch&#8230;ich weiß nicht, ob Goethe was dazu gesagt hat, jenny<br />
p.s. bin aus der Kirche ausgetreten, weil ich die Kunst liebe!</p>
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		<title>Von: Paco</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/06/20/harzreise-im-sommer-gustav-seibt-auf-der-suche-nach-andacht/comment-page-1/#comment-1973</link>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 00:32:50 +0000</pubDate>
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		<description>@hakima: ja also eigentlich sollte es dazu noch einen extra beitrag geben, aber dann ist das hier inzwischen alles doch self-explanatory. warum der überschriften-guru gabriel die sz-überschrift jedenfalls so unfasslich fand, hängt mit dem von leser dumbledore erwähnten fauxpas zusammen, über dieses »ostgeschimpfe« die anspielung auf ein sehr unschimpfliches goethe-gedicht zu pappen. so etwas gilt bei der stilsicherheit der (gedruckten) s-zeitung eigentlich als unmöglich, und deshalb musste ich probehalber mal so tun, als gäbe es goethes »harzreise im winter« gar nicht. aber selbst das hat nix geholfen, hehe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@hakima: ja also eigentlich sollte es dazu noch einen extra beitrag geben, aber dann ist das hier inzwischen alles doch self-explanatory. warum der überschriften-guru gabriel die sz-überschrift jedenfalls so unfasslich fand, hängt mit dem von leser dumbledore erwähnten fauxpas zusammen, über dieses »ostgeschimpfe« die anspielung auf ein sehr unschimpfliches goethe-gedicht zu pappen. so etwas gilt bei der stilsicherheit der (gedruckten) s-zeitung eigentlich als unmöglich, und deshalb musste ich probehalber mal so tun, als gäbe es goethes »harzreise im winter« gar nicht. aber selbst das hat nix geholfen, hehe.</p>
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		<title>Von: hakima</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/06/20/harzreise-im-sommer-gustav-seibt-auf-der-suche-nach-andacht/comment-page-1/#comment-1971</link>
		<dc:creator>hakima</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 17:10:51 +0000</pubDate>
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		<description>Verständnisfrage: Warum spielt der Titel - wenn überhaupt - auf Heines Harzreise an und nicht auf die &quot;Harzreise im Winter&quot;von &quot;jemand Berühmtem&quot;? Und wo liegt der Witz bei Goethe?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verständnisfrage: Warum spielt der Titel &#8211; wenn überhaupt &#8211; auf Heines Harzreise an und nicht auf die &#8220;Harzreise im Winter&#8221;von &#8220;jemand Berühmtem&#8221;? Und wo liegt der Witz bei Goethe?</p>
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		<title>Von: Dumbledore</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/06/20/harzreise-im-sommer-gustav-seibt-auf-der-suche-nach-andacht/comment-page-1/#comment-1656</link>
		<dc:creator>Dumbledore</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 19:04:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe beim lesen auch erst gedacht: Hää, sind die blöd (mit Verlaub), kennen die Goethes Harzreise im Winter nicht? Nachdem das hier aber zum Glück als Witz gekennzeihcnet wurde, sage ich danke, denn das Ostgeschimpfe von G. Seibt durch die anspielende Überschrift auch nur in den Dunstkreis des existentialistischen Goethegedichts zu heben, ist gelinde gesagt unbotmäßig. Zwar nicht zu vergleichen mit dem Obamas-Hütte-Gau der TAZ, aber trotzdem unschön.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe beim lesen auch erst gedacht: Hää, sind die blöd (mit Verlaub), kennen die Goethes Harzreise im Winter nicht? Nachdem das hier aber zum Glück als Witz gekennzeihcnet wurde, sage ich danke, denn das Ostgeschimpfe von G. Seibt durch die anspielende Überschrift auch nur in den Dunstkreis des existentialistischen Goethegedichts zu heben, ist gelinde gesagt unbotmäßig. Zwar nicht zu vergleichen mit dem Obamas-Hütte-Gau der TAZ, aber trotzdem unschön.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dique</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/06/20/harzreise-im-sommer-gustav-seibt-auf-der-suche-nach-andacht/comment-page-1/#comment-1626</link>
		<dc:creator>Dique</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 15:00:16 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr guter Goethe Witz (&quot;jemand Berühmtes&quot;), aber die Welt ist
offenbar noch nicht reif für sowas :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Goethe Witz (&#8220;jemand Berühmtes&#8221;), aber die Welt ist<br />
offenbar noch nicht reif für sowas :-)</p>
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		<title>Von: Paco</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/06/20/harzreise-im-sommer-gustav-seibt-auf-der-suche-nach-andacht/comment-page-1/#comment-1580</link>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 20:49:45 +0000</pubDate>
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		<description>oh mann, genau das ist ja der witz gewesen oben, also bitte noch mal genau lesen und das naechste mal nicht die pointe verraten, sonst muss ich wieder »hehe« dahinter schreiben, hehe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>oh mann, genau das ist ja der witz gewesen oben, also bitte noch mal genau lesen und das naechste mal nicht die pointe verraten, sonst muss ich wieder »hehe« dahinter schreiben, hehe.</p>
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	<item>
		<title>Von: Johann Wolfgang Goethe</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/06/20/harzreise-im-sommer-gustav-seibt-auf-der-suche-nach-andacht/comment-page-1/#comment-1578</link>
		<dc:creator>Johann Wolfgang Goethe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 19:39:31 +0000</pubDate>
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		<description>Harzreise im Winter 

Dem Geier gleich,
Der auf schweren Morgenwolken
Mit sanftem Fittich ruhend
Nach Beute schaut,
Schwebe mein Lied!
 
Denn ein Gott hat
Jedem seine Bahn
Vorgezeichnet,
Die der Glückliche
Rasch zum freudigen
Ziele rennt:
Wem aber Unglück
Das Herz zusammenzog,
Er sträubt vergebens
Sich gegen die Schranken
Des ehernen Fadens,
Den die doch bittre Schere
Nur einmal lös&#039;t.
 
In Dickichts-Schauer
Drängt sich das rauhe Wild,
Und mit den Sperlingen
Haben längst die Reichen
In ihre Sümpfe sich gesenkt.
 
Leicht ist&#039;s folgen dem Wagen,
Den Fortuna führt,
Wie der gemächliche Troß
Auf gebesserten Wegen
Hinter des Fürsten Einzug.
 
Aber abseits wer ist&#039;s?
Ins Gebüsch verliert sich sein Pfad,
Hinter ihm schlagen
Die Sträuche zusammen,
Das Gras steht wieder auf,
Die Öde verschlingt ihn.
 
Ach, wer heilet die Schmerzen
Deß, dem Balsam zu Gift ward?
Der sich Menschenhaß
Aus der Fülle der Liebe trank?
Erst verachtet, nun ein Verächter,
Zehrt er heimlich auf
Seinen eignen Wert
In ungnügender Selbstsucht.
 
Ist auf deinem Psalter,
Vater der Liebe, ein Ton
Seinem Ohre vernehmlich,
So erquicke sein Herz!
Offne den umwölkten Blick
Über die tausend Quellen
Neben dem Durstenden
In der Wüste.
 
Der du der Freuden viel schaffst,
Jedem ein überfließend Maß,
Segne die Brüder der Jagd,
Auf der Fährte des Wilds
Mit jugendlichem Übermut
Fröhlicher Mordsucht,
Späte Rächer des Unbills,
Dem schon Jahre vergeblich
Wehrt mit Knütteln der Bauer.
 
Aber den Einsamen hüll&#039;
In deine Goldwolken!
Umgib mit Wintergrün,
Bis die Rose wieder heranreift,
Die feuchten Haare,
O Liebe, deines Dichters!
 
Mit der dämmernden Fackel
Leuchtest du ihm
Durch die Furten bei Nacht,
Über grundlose Wege
Auf öden Gefilden;
Mit dem tausendfarbigen Morgen
Lachst du in&#039;s Herz ihm;
Mit dem beizenden Sturm
Trägst du ihn hoch empor;
Winterströme stürzen vom Felsen
In seine Psalmen,
Und Altar des lieblichsten Danks
Wird ihm des gefürchteten Gipfels
Schneebehangener Scheitel,
Den mit Geisterreihen
Kränzten ahnende Völker.
 
Du stehst mit unerforschtem Busen
Geheimnisvoll offenbar
Über der erstaunten Welt
Und schaust aus Wolken
Auf ihre Reiche und Herrlichkeit,
Die du aus den Adern deiner Brüder
Neben dir wässerst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Harzreise im Winter </p>
<p>Dem Geier gleich,<br />
Der auf schweren Morgenwolken<br />
Mit sanftem Fittich ruhend<br />
Nach Beute schaut,<br />
Schwebe mein Lied!</p>
<p>Denn ein Gott hat<br />
Jedem seine Bahn<br />
Vorgezeichnet,<br />
Die der Glückliche<br />
Rasch zum freudigen<br />
Ziele rennt:<br />
Wem aber Unglück<br />
Das Herz zusammenzog,<br />
Er sträubt vergebens<br />
Sich gegen die Schranken<br />
Des ehernen Fadens,<br />
Den die doch bittre Schere<br />
Nur einmal lös&#8217;t.</p>
<p>In Dickichts-Schauer<br />
Drängt sich das rauhe Wild,<br />
Und mit den Sperlingen<br />
Haben längst die Reichen<br />
In ihre Sümpfe sich gesenkt.</p>
<p>Leicht ist&#8217;s folgen dem Wagen,<br />
Den Fortuna führt,<br />
Wie der gemächliche Troß<br />
Auf gebesserten Wegen<br />
Hinter des Fürsten Einzug.</p>
<p>Aber abseits wer ist&#8217;s?<br />
Ins Gebüsch verliert sich sein Pfad,<br />
Hinter ihm schlagen<br />
Die Sträuche zusammen,<br />
Das Gras steht wieder auf,<br />
Die Öde verschlingt ihn.</p>
<p>Ach, wer heilet die Schmerzen<br />
Deß, dem Balsam zu Gift ward?<br />
Der sich Menschenhaß<br />
Aus der Fülle der Liebe trank?<br />
Erst verachtet, nun ein Verächter,<br />
Zehrt er heimlich auf<br />
Seinen eignen Wert<br />
In ungnügender Selbstsucht.</p>
<p>Ist auf deinem Psalter,<br />
Vater der Liebe, ein Ton<br />
Seinem Ohre vernehmlich,<br />
So erquicke sein Herz!<br />
Offne den umwölkten Blick<br />
Über die tausend Quellen<br />
Neben dem Durstenden<br />
In der Wüste.</p>
<p>Der du der Freuden viel schaffst,<br />
Jedem ein überfließend Maß,<br />
Segne die Brüder der Jagd,<br />
Auf der Fährte des Wilds<br />
Mit jugendlichem Übermut<br />
Fröhlicher Mordsucht,<br />
Späte Rächer des Unbills,<br />
Dem schon Jahre vergeblich<br />
Wehrt mit Knütteln der Bauer.</p>
<p>Aber den Einsamen hüll&#8217;<br />
In deine Goldwolken!<br />
Umgib mit Wintergrün,<br />
Bis die Rose wieder heranreift,<br />
Die feuchten Haare,<br />
O Liebe, deines Dichters!</p>
<p>Mit der dämmernden Fackel<br />
Leuchtest du ihm<br />
Durch die Furten bei Nacht,<br />
Über grundlose Wege<br />
Auf öden Gefilden;<br />
Mit dem tausendfarbigen Morgen<br />
Lachst du in&#8217;s Herz ihm;<br />
Mit dem beizenden Sturm<br />
Trägst du ihn hoch empor;<br />
Winterströme stürzen vom Felsen<br />
In seine Psalmen,<br />
Und Altar des lieblichsten Danks<br />
Wird ihm des gefürchteten Gipfels<br />
Schneebehangener Scheitel,<br />
Den mit Geisterreihen<br />
Kränzten ahnende Völker.</p>
<p>Du stehst mit unerforschtem Busen<br />
Geheimnisvoll offenbar<br />
Über der erstaunten Welt<br />
Und schaust aus Wolken<br />
Auf ihre Reiche und Herrlichkeit,<br />
Die du aus den Adern deiner Brüder<br />
Neben dir wässerst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paco</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/06/20/harzreise-im-sommer-gustav-seibt-auf-der-suche-nach-andacht/comment-page-1/#comment-1567</link>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 18:23:13 +0000</pubDate>
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		<description>die liegen beide in thueringen, vielleicht lag es daran LOL</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die liegen beide in thueringen, vielleicht lag es daran LOL</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Besteckfachinlaufrichtung</title>
		<link>http://www.umblaetterer.de/2008/06/20/harzreise-im-sommer-gustav-seibt-auf-der-suche-nach-andacht/comment-page-1/#comment-1566</link>
		<dc:creator>Besteckfachinlaufrichtung</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 18:15:53 +0000</pubDate>
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		<description>Habe gestern in Arnstadt ein Stück Apfelkuchen gegessen. Ui. Der war lecker. 
Heute in Dornheim eine spontane fünfminütige Führung durch die Traukirche von Jay S. Bach bekommen. Außerhalb der Öffnungszeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gestern in Arnstadt ein Stück Apfelkuchen gegessen. Ui. Der war lecker.<br />
Heute in Dornheim eine spontane fünfminütige Führung durch die Traukirche von Jay S. Bach bekommen. Außerhalb der Öffnungszeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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